Die Praxis

Die Praxis

Zukunftsweisende Therapiemethoden in der Orthopädie

Stürze, Sportverletzungen, Fehlhaltungen, degenerativer Verschleiß: Unser Körper ist im Laufe der Jahrzehnte starken Belastungen ausgesetzt. Daher ist es kein Wunder, dass fast die Hälfte aller Menschen in ihrer zweiten Lebenshälfte mit Gelenkproblemen und anderen Einschränkungen des Bewegungsapparates zu kämpfen hat. Aber auch viele junge Menschen plagen schon heftige Schmerzen. Die gute Nachricht: Wer rechtzeitig einen Spezialisten aufsucht, kann meistens mit schonenden Methoden therapiert werden.

Die Ärzte der neu eröffneten Privatpraxis für Orthopädie am Prinzregentenplatz haben sich auf die Behandlung von Hand, Fuß, Kniegelenk, Hüfte und Wirbelsäule spezialisiert. Dabei hat jeder Arzt seinen eigenen Behandlungsschwerpunkt. Zusammen ergänzen sich Dr. Armsen, Dr. Khazzaka, Dr. Kessler und Dr. Simperl optimal, so dass ihre Patienten von einem breiten Spektrum modernster Diagnose- und Therapieverfahren profitieren. Dabei haben die Ärzte, die allesamt über langjährige Erfahrung in der Orthopädie und Chirurgie verfügen, ein gemeinsames Leitmotiv: Konservative Behandlung soweit wie möglich, Operation nur wenn nötig. „Bevor wir unseren Patienten zu einem chirurgischen Eingriff raten, schöpfen wir alle konservativen Verfahren konsequent aus“, sagt Dr. Nils Armsen, Spezialist für Handchirurgie und minimalinvasive Wirbelsäulenbehandlung.

Individuelle Beratung und Diagnostik

Um ihren Patienten die am besten geeignete Therapie bieten zu können, nehmen sich die vier Ärzte sehr viel Zeit. Im modernen Ambiente der Privatpraxis führen sie eine ausführliche individuelle Beratung und Untersuchung durch. Dabei verfügen sie über alle Möglichkeiten der modernen, bildgebenden orthopädischen Diagnostik. In enger Absprache mit dem Patienten wird anschließend ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept festgelegt.

Die Auswahl an konservativen Behandlungsmethoden ist äußerst umfangreich. Das gilt insbesondere für die im Alter häufigen Arthrose-Erkrankungen. Sehr gute Ergebnisse erzielen die Spezialisten mit Hyaluronsäure-Injektionen oder dem Spritzen von Eigenblut, der sogenannten ACP-Therapie. „Oft genügen bereits ein paar Anwendungen in das erkrankte Gelenk, um bei dem Patienten eine Schmerzfreiheit zu erreichen“, sagt Dr. Kessler. Auch Verletzungen des Kreuzbands lassen sich mit der Eigenbluttherapie oft gut in den Griff bekommen. Bei Bedarf wenden die Ärzte aber auch Stoßwellentherapie, Chirotherapie, Osteopathie und alternative Heilverfahren an.

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Zukunftsweisende Therapiemethoden in der Orthopädie

Stürze, Sportverletzungen, Fehlhaltungen, degenerativer Verschleiß: Unser Körper ist im Laufe der Jahrzehnte starken Belastungen ausgesetzt. Daher ist es kein Wunder, dass fast die Hälfte aller Menschen in ihrer zweiten Lebenshälfte mit Gelenkproblemen und anderen Einschränkungen des Bewegungsapparates zu kämpfen hat. Aber auch viele junge Menschen plagen schon heftige Schmerzen. Die gute Nachricht: Wer rechtzeitig einen Spezialisten aufsucht, kann meistens mit schonenden Methoden therapiert werden.

Die Ärzte der neu eröffneten Privatpraxis für Orthopädie am Prinzregentenplatz haben sich auf die Behandlung von Hand, Fuß, Kniegelenk, Hüfte und Wirbelsäule spezialisiert. Dabei hat jeder Arzt seinen eigenen Behandlungsschwerpunkt. Zusammen ergänzen sich Dr. Armsen, Dr. Khazzaka, Dr. Kessler und Dr. Simperl optimal, so dass ihre Patienten von einem breiten Spektrum modernster Diagnose- und Therapieverfahren profitieren. Dabei haben die Ärzte, die allesamt über langjährige Erfahrung in der Orthopädie und Chirurgie verfügen, ein gemeinsames Leitmotiv: Konservative Behandlung soweit wie möglich, Operation nur wenn nötig. „Bevor wir unseren Patienten zu einem chirurgischen Eingriff raten, schöpfen wir alle konservativen Verfahren konsequent aus“, sagt Dr. Nils Armsen, Spezialist für Handchirurgie und minimalinvasive Wirbelsäulenbehandlung.

Individuelle Beratung und Diagnostik

Um ihren Patienten die am besten geeignete Therapie bieten zu können, nehmen sich die vier Ärzte sehr viel Zeit. Im modernen Ambiente der Privatpraxis führen sie eine ausführliche individuelle Beratung und Untersuchung durch. Dabei verfügen sie über alle Möglichkeiten der modernen, bildgebenden orthopädischen Diagnostik. In enger Absprache mit dem Patienten wird anschließend ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept festgelegt.

Die Auswahl an konservativen Behandlungsmethoden ist äußerst umfangreich. Das gilt insbesondere für die im Alter häufigen Arthrose-Erkrankungen. Sehr gute Ergebnisse erzielen die Spezialisten mit Hyaluronsäure-Injektionen oder dem Spritzen von Eigenblut, der sogenannten ACP-Therapie. „Oft genügen bereits ein paar Anwendungen in das erkrankte Gelenk, um bei dem Patienten eine Schmerzfreiheit zu erreichen“, sagt Dr. Kessler. Auch Verletzungen des Kreuzbands lassen sich mit der Eigenbluttherapie oft gut in den Griff bekommen. Bei Bedarf wenden die Ärzte aber auch Stoßwellentherapie, Chirotherapie, Osteopathie und alternative Heilverfahren an.

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Die Ärzte

Ihre Spezialisten in Bogenhausen

Die Ärzte

Ihre Spezialisten in Bogenhausen
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Dr. med. Nils Armsen

Handchirurgie, minimalinvasive Wirbelsäulenbehandlung
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Dr. med. Markus Kessler

Arthroskopische Hüft- und Kniegelenkchirurgie
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Dr. med. Edwin Khazzaka

Ambulante
Wirbelsäuleninfiltrationen
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Dr. med. Christian Simperl

Minimalinvasive Konservative Arthrosetherapie und Endoprothetik

Die Orthopädie am Prinzregentenplatz

In unserer neu eröffneten Privatpraxis für Orthopädie in Bogenhausen ist Ihre Gesundheit in besten Händen. Unsere Mediziner sind ausgewiesene Spezialisten in ihren jeweiligen Fachgebieten und setzen alles daran, Erkrankungen der Hände, Knie, Wirbelsäule und Hüfte schonend und sanft zu therapieren. Unser Leitbild lautet: Konservative Behandlung soweit wie möglich, Operation nur wenn nötig! In ihren Spezial-Sprechstunden bieten unsere Ärzte Ihnen Behandlungsqualität auf höchstem Niveau und nach neuestem wissenschaftlichem Kenntnisstand. Das umfangreiche konservative Behandlungsspektrum reicht von der Eigenbluttherapie bis hin zur minimalinvasiven Thermotherapie der Wirbelsäule. Bei Operationen setzen unsere Ärzte ausschließlich auf minimalinvasive Methoden und bieten dabei auch außergewöhnliche Behandlungen wie z.B. die ambulante Knorpelzell-Transplantation an. Untersuchung, Diagnostik, Operation und Nachbehandlung sind bei uns stets in einer Hand. Das gilt auch für gesetzlich Versicherte, die wir gerne in unserem medizinischen Versorgungszentrum des OCV in Poing behandeln.
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Dr. med. Nils Armsen

Handchirurgie, minimalinvasive Wirbelsäulenbehandlung
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Dr. med. Markus Kessler

Arthroskopische Hüft- und Kniegelenkchirurgie
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Dr. med. Edwin Khazzaka

Ambulante
Wirbelsäuleninfiltrationen
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Dr. med. Christian Simperl

Minimalinvasive Konservative Arthrosetherapie und Endoprothetik

Die Orthopädie am Prinzregentenplatz

In unserer neu eröffneten Privatpraxis für Orthopädie in Bogenhausen ist Ihre Gesundheit in besten Händen. Unsere Mediziner sind ausgewiesene Spezialisten in ihren jeweiligen Fachgebieten und setzen alles daran, Erkrankungen der Hände, Knie, Wirbelsäule und Hüfte schonend und sanft zu therapieren. Unser Leitbild lautet: Konservative Behandlung soweit wie möglich, Operation nur wenn nötig! In ihren Spezial-Sprechstunden bieten unsere Ärzte Ihnen Behandlungsqualität auf höchstem Niveau und nach neuestem wissenschaftlichem Kenntnisstand. Das umfangreiche konservative Behandlungsspektrum reicht von der Eigenbluttherapie bis hin zur minimalinvasiven Thermotherapie der Wirbelsäule. Bei Operationen setzen unsere Ärzte ausschließlich auf minimalinvasive Methoden und bieten dabei auch außergewöhnliche Behandlungen wie z.B. die ambulante Knorpelzell-Transplantation an. Untersuchung, Diagnostik, Operation und Nachbehandlung sind bei uns stets in einer Hand. Das gilt auch für gesetzlich Versicherte, die wir gerne in unserem medizinischen Versorgungszentrum des OCV in Poing behandeln.
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Leistungen

Leistungen

Neuartige Arthrose-Therapie mit Hilfe eigener Knorpelzellen

Eine Neuheit in der Arthrose-Therapie bietet Dr. Kessler an: die ambulante Knorpelzelltransplantation bei Schäden am Knie-, Sprung- oder Hüftgelenk. „Dieses innovative Operationsverfahren ermöglicht es, Knorpeldefekte mit Hilfe eigener, intakter Gelenkknorpelzellen zu heilen, indem an der Stelle des Defekts originäres Knorpelgewebe nachwächst“, erklärt der Spezialist. In einem kurzen ambulanten Eingriff entnimmt er seinem Patienten intakten Knorpel aus dem Gelenk und vermischt diesen, nach spezieller Aufbereitung, mit einem eigens dafür hergestellten körpereigenen Blutkleber. Die beiden Gewebskomponenten werden anschließend in das geschädigte Gelenk eingebracht, das auf diese Weise heilen kann. „Der Eingriff erfolgt minimalinvasiv, so dass der Patient danach kaum Schmerzen hat und nur einige Wochen lang auf Krücken angewiesen ist“, sagt Dr. Kessler.

Minimalinvasive, gewebeschonende OP-Techniken

Auch in der Wirbelsäulenchirurgie, einem weiteren Schwerpunkt der orthopädischen Privatpraxis am Prinzregentenplatz, gehen die Ärzte neue Wege, um größere Eingriffe zu vermeiden. Bei chronischen Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfällen und Nerven-Verengungen wenden sie bildwandlergestützte Injektionstechniken wie die ambulante Wirbelsäuleninfiltration an. „Dabei wird unter Röntgen-Beobachtung in das schmerzauslösende Areal ein entzündungshemmendes Medikament eingespritzt, das die Schmerzweiterleitung blockiert“, erklärt Dr. Edwin Khazzaka. Sehr effektiv bei Rückenbeschwerden ist auch die so genannte Thermokoagulation, bei der – unter örtlicher Betäubung - mittels zielgenauer Hitzebestrahlung Nervenenden verödet werden. Führt an einer OP kein Weg vorbei, setzen die erfahrenen Chirurgen ausschließlich auf minimalinvasive, besonders gewebeschonende Techniken – zum Beispiel bei der arthroskopischen Knie- und Hüftgelenksspiegelung, bei endoskopischen Bandscheiben-Operationen oder beim Einsatz künstlicher Hüft- und Kniegelenke. Endoprothetik-Spezialist Dr. Christian Simperl, der schon mehrere tausend Prothesenimplantationen durchgeführt hat, stützt sich dabei auf die so genannte Fast Track-Chirurgie: „Dieses therapeutische Konzept ermöglicht Patienten eine deutlich schnellere Rehabilitation.“

Unser Leistungsspektrum:

Konservative Behandlung:

  • Arthrosetherapie
  • Eigenbluttherapie (ACP)
  • Hyaluronsäure-Therapie
  • Stoßwellentherapie
  • Alternative Heilverfahren
  • Chirotherapie und Osteopathie
  • Infiltrationstherapie und minimalinvasive Thermotherapie der Wirbelsäule

Orthopädisch-chirurgische Eingriffe:

  • Arthroskopische Therapie aller Gelenke
  • Ambulante Knorpelzell-Transplantationen bei Arthrose
  • Hand- und Fußchirurgie
  • Knie- und Hüftchirurgie
  • Wirbelsäulen-Chirurgie
  • Minimalinvasive Endoprothetik (zertifiziertes EndoProthetikZentrum)
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Neuartige Arthrose-Therapie mit Hilfe eigener Knorpelzellen

Eine Neuheit in der Arthrose-Therapie bietet Dr. Kessler an: die ambulante Knorpelzelltransplantation bei Schäden am Knie-, Sprung- oder Hüftgelenk. „Dieses innovative Operationsverfahren ermöglicht es, Knorpeldefekte mit Hilfe eigener, intakter Gelenkknorpelzellen zu heilen, indem an der Stelle des Defekts originäres Knorpelgewebe nachwächst“, erklärt der Spezialist. In einem kurzen ambulanten Eingriff entnimmt er seinem Patienten intakten Knorpel aus dem Gelenk und vermischt diesen, nach spezieller Aufbereitung, mit einem eigens dafür hergestellten körpereigenen Blutkleber. Die beiden Gewebskomponenten werden anschließend in das geschädigte Gelenk eingebracht, das auf diese Weise heilen kann. „Der Eingriff erfolgt minimalinvasiv, so dass der Patient danach kaum Schmerzen hat und nur einige Wochen lang auf Krücken angewiesen ist“, sagt Dr. Kessler.

Minimalinvasive, gewebeschonende OP-Techniken

Auch in der Wirbelsäulenchirurgie, einem weiteren Schwerpunkt der orthopädischen Privatpraxis am Prinzregentenplatz, gehen die Ärzte neue Wege, um größere Eingriffe zu vermeiden. Bei chronischen Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfällen und Nerven-Verengungen wenden sie bildwandlergestützte Injektionstechniken wie die ambulante Wirbelsäuleninfiltration an. „Dabei wird unter Röntgen-Beobachtung in das schmerzauslösende Areal ein entzündungshemmendes Medikament eingespritzt, das die Schmerzweiterleitung blockiert“, erklärt Dr. Edwin Khazzaka. Sehr effektiv bei Rückenbeschwerden ist auch die so genannte Thermokoagulation, bei der – unter örtlicher Betäubung - mittels zielgenauer Hitzebestrahlung Nervenenden verödet werden. Führt an einer OP kein Weg vorbei, setzen die erfahrenen Chirurgen ausschließlich auf minimalinvasive, besonders gewebeschonende Techniken – zum Beispiel bei der arthroskopischen Knie- und Hüftgelenksspiegelung, bei endoskopischen Bandscheiben-Operationen oder beim Einsatz künstlicher Hüft- und Kniegelenke. Endoprothetik-Spezialist Dr. Christian Simperl, der schon mehrere tausend Prothesenimplantationen durchgeführt hat, stützt sich dabei auf die so genannte Fast Track-Chirurgie: „Dieses therapeutische Konzept ermöglicht Patienten eine deutlich schnellere Rehabilitation.“

Unser Leistungsspektrum:

Konservative Behandlung:

  • Arthrosetherapie
  • Eigenbluttherapie (ACP)
  • Hyaluronsäure-Therapie
  • Stoßwellentherapie
  • Alternative Heilverfahren
  • Chirotherapie und Osteopathie
  • Infiltrationstherapie und minimalinvasive Thermotherapie der Wirbelsäule

Orthopädisch-chirurgische Eingriffe:

  • Arthroskopische Therapie aller Gelenke
  • Ambulante Knorpelzell-Transplantationen bei Arthrose
  • Hand- und Fußchirurgie
  • Knie- und Hüftchirurgie
  • Wirbelsäulen-Chirurgie
  • Minimalinvasive Endoprothetik (zertifiziertes EndoProthetikZentrum)
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    KONTAKT INFORMATION


    Orthopädisch Chirurgische Versorgungszentren (OCV) in Poing und Markt Schwaben und
    Die Orthopädie am Prinzregentenplatz
    Prinzregentenplatz 13
    81675 München


    089 703737


    Sprechzeiten:
    Montag -Donnerstag
    8.30 - 17.00 Uhr
    Freitag
    8.30 - 15.30 Uhr


    Dr. med. Nils Armsen
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